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Wie kann ich den Kontakt zu meinen Enkeln im Lockdown halten?

Während des ersten Lockdowns versuchte ich den Kontakt zu den Enkelkindern per Facetime zu halten. Ich las ihnen Bilderbücher per Facetime vor und wir unterhielten uns per Kamera. Und ich sandte Päckchen mit Bastelsachen und diversen Beschäftigungsideen. Auf der Suche nach kleinen Ideen oder Spielsachen fand ich bei Ebay Kleinanzeigen folgendes Häuschen:

Zuerst wollte ich es den Enkeln senden. Aber da sie schon ein Puppenhaus haben, fiel mir ein, dass ich dieses Häuschen vielleicht verwenden könnte, um damit kleine Geschichten zu erzählen. So konnten sie eine kleine Story ansehen und meine Stimme hören. Nach und nach baute ich Spielideen und Bastelanregungen ein.

In der ersten Folge verwendete ich Schlümpfe als Spielfiguren.

Dann erinnerte ich mich an biegbare Püppchen:

Das improvisierte Filmstudio….

Leider reicht der Speicherplatz nicht aus, um alle der inzwischen 33 ! Folgen hier hochzuladen. Deshalb werde ich es nun so machen, dass ich immer 1 Folge hochlade, die für 2 Tage hier drin lasse und sie dann durch die nächste ersetze.

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23.Dezember

23 Türchen“ habe ich hier jetzt gefüllt, 23 Beiträge geschrieben, die alle mit meinen persönlichen Weihnachtserinnerungen zu tun haben.
23 Blätter meines Miniformat Adventskalenders gezeigt….
Dies waren die Püppchen, die ich für die Reise durch die Adventszeit verwendet habe.
Einmal sah der gefüllte Kalender so aus, ein anderes Mal so:

Habe euch auf eine Reise durch meine Kindheit mitgenommen…

Und vieles für meine Kinder und Enkelkinder festgehalten. Ich hoffe, es hat euch gefallen!

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20. Dezember

Jedes Jahr wurde bei uns 2 Tage vor Heiligabend das Wohnzimmer abgeschlossen. Wir Kinder durften nicht mehr hinein, nur Papa, Mama und „die Weihnachtsengelein“.

Und jedes Jahr schleppte mein Papa mein Puppenhaus vom Dachboden runter:
Papa richtete auch immer die Zimmer ein und setzte die Familie ( die unserer Familie entsprach) an den Tisch.
Das Kinderzimmer….
Für die Küche gab es die Bauernküchenmöbel und eine moderne Variante zur Auswahl:
In einem Jahr bekam ich das obere Stockwerk dazu, bis dahin hatte ich immer unten zwei mal zwei Zimmer.

Jedes Jahr räumte ich immer alles aus, was Papa so schön eingeräumt hatte und putzte erstmal alle Zimmer. Dann räumte ich alles wieder ein. Bis heute habe ich nahezu alle Teile unversehrt. Opas Brille ging verloren und ein einziges der winzigen Messerchen fehlt.

Wie ich ja schon mal beschrieben habe, durfte ich mir auch jedes Jahr auf dem Christkindlesmarkt eine Kleinigkeit aussuchen für das Puppenhaus.

Die oberen Servietten incl. Ringe kaufte ich dort. Die unteren mit den winzigen Röschen formte ich mir selbst aus einer im Ofen zu härtenden Modelliermasse.

Und immer hieß es: spiel vorsichtig damit, mach nichts kaputt!

Vier bis sechs Wochen nach Weihnachten wurde alles wieder sehr sorgfältig verpackt und auf dem Dachboden verstaut fürs nächste Jahr.

Und diese beiden Miniengelchen mussten mit brennenden Kerzen immer dabei stehen, sonst war Heiligabend nicht komplett!

Danke Papa und Mama für eure Mühe! Heute weiß ich das sehr zu schätzen!

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19. Dezember

Von allen Weihnachtsbüchern ist mir seit über 50 Jahren dies das allerliebste:

(Alt, aus meiner Kindheit, selbst bezahlt, daher keine Werbung)
Und hier kommt mein kleinstes Weihnachtsbuch:
Geöffnet sieht man ein kleines Diorama…
Die Buchdeckel sind magnetisch. Ein kleines, sehr süßes Kunstwerk!
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18. Dezember

Hinter dem 18. Türchen ist eine weitere Bastelarbeit von mir:

(Unbezahlte und unbeauftragte Werbung) Aus einer im Ofen zu härtenden Modelliermasse dünne Schichten auswellen, davon zwei oder mehrere übereinanderlegen, Walzen formen, evtl. mehrere Walzen aneinander setzen.
Die Gestaltungsmöglichkeiten sind unbegrenzt….
So sehen meine fertigen Perlen aus….ein schönes Mitbringsel oder last minute Weihnachtsgeschenk.

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17.Dezember

Meine Weihnachtsbüchersammlung. Einige habe ich schon seit meiner Kindheit, andere habe ich für meine Kinder im Laufe der Jahre dazu gesammelt.
Und dieses Buch hatte meine Mutter in ihrer Kindheit. Es ging leider in den Kriegswirren verloren. Sie erzählte uns oft von diesem Buch und suchte jahrelang nach einer Neuauflage im Buchhandel ( Wie das Eselchen das Christkind suchte – war der Originaltitel)
Sie freute sich unglaublich, als sie dieses Buch- unter neuem Titel- im Buchhandel wiederentdeckte.

Und wir lesen es alle heute noch gerne, Kinder, Enkel und inzwischen auch die Urenkel.