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Weihnachten

ist zwar schon ein paar Tage her, aber dieses Mal war es soooo schön!wir (drei Familien) trafen uns in einem kleinem fränkischen Dorf mit dem schönen Zwiebelturm auf einem Ferienbauernhof. Jede Familie hatte eine Ferienwohnung für sich. Wir wohnten in dem kleinen Häuschen. Heiligabend verbrachten wir sehr gemütlich mit mitgebrachten, selbst zubereiteten Rouladen, Rotkohl und Klößen. Bescherung für Kinder und die Großen.

Am ersten Feiertag gab’s in einem fränkischen Gasthaus Ente, Schäufele und Karpfen. Traumhaft!Die Enkel schauten morgens mal hoch zu Ross zum Fenster rein….hüpften auf dem Trampolin herum oder übten mit Oma und Opa Bauchlage.Frostig war es auch.

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Warten

Warten … bis Mama Zeit hat zum Spielen

Warten… auf Weihnachten

Warten…bis man in die Schule kommt

Warten…auf Prüfungsergebnisse

Warten…auf Freunde, die zu spät kommen

Warten… auf DEN Richtigen

Warten…auf das erste Kind

Warten…bis das Kind endlich einschläft

Warten…bis das Kind aufwacht

Warten…weil das Kind noch spielen will

Warten…bis der Teenager spät nachts nach Hause kommt

Warten…auf verspätete Züge

Warten…auf ersehnte Liebeserklärungen

Warten…auf Gebetserhörungen

Warten…auf Antworten

Warten…bis man so leben kann, wie man will

Warten…aufs Essen im Altenheim

Warten…verbraucht ganz schön viel Lebenszeit!

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Grauer November

Die letzten Tage waren ziemlich grau und still hier…hab keine neuen Bilder gemalt, nur gestrickt. Gestern waren wir im Sprengelmuseum. wir haben die Ausstellung von Florentine Pakosta angeschaut. Sehr beeindruckende, großformatige Zeichnungen.was waren das wohl für Mütter? Waren sie emphatisch? Wie würde unsere Welt aussehen, wenn Kinder überall auf der Welt liebevoll erzogen würden?

Nach dem Ausstellungsbesuch waren noch hier:passend zu grauen Tag und den Strukturen, die Frau Pakosta zeichnet…

Allgemein, meine Kunst

Inspiration 4

Und noch ein Weg, Motive zu finden:hier ein Bild von Edouard Manet, „Bar in den Folies-Bergère“. Wir wählten als Gruppe den Ausschnitt rechts unten und stellten das Stillleben mit realen Gegenständen nach.das sah dann so aus. Jeder Schüler sah aus einem anderen Blickwinkel.Ich malte es zunächst so. Danach im Hochformat:Dann hatte ich den Gedanken, dass die Dame auf dem Originalbild von Manet irgendwann keine Lust mehr hat hinter der Bar zu stehen und stellte mir vor, wie sie alle Gegenstände umwarf…Im Hintergrund sieht man sie aus dem Bild gehen…

Danach ließ ich alle Gegenstände frei im Raum schweben…Danach wählte ich eine abstraktere Darstellung der Gegenstände:weitere Varianten mit den Grundfarben, stark vergrößerten Formen, und mit den Mischfarben erster Ordung:morgen gibts noch mehr Varianten….