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Meine Kunstgeschichte Teil 10e (2016)

Ein paar Farbreste auf einem Rest Papier abgestrichen, ein paar Collageschnipselreste lagen da so rum:

Unten drunter sieht man noch einen Probedruck von einer Kuh Silhouette, eine Vorarbeit für ein bestelltes Bild. Diese kleine Zufallsarbeit inspirierte mich zu einem größeren Bild:
160×50 cm, Acrylfarben gemalt und mit Schablonen gedruckt, zusätzlich Collagen aus Illustriertenpapier und bemalten Packpapier, Wasserblasen aufgemalt.
Und auch dieses Bild entstand aus obiger Zufallskizze, auch hier wieder Acryl, Collage, Schablonendruck. 180x60cm
„They are watching you“! 100x100cm Acryl und Collage
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Meine Kunstgeschichte Teil 10d (2016)

Bei langen Autofahrten sieht man ja häufig nicht viel mehr als die Rücklichter der vor einem fahrenden Autos. Beobachtet man diese aufmerksam, so entdeckt man die Vielfalt der Formen. Mich beeindrucken diese zahlreichen Varianten sehr. Sind ja „eigentlich“nur Rücklichter, aber wenn man sie mal wirklich gut betrachtet und vergleicht: es gibt so viele unterschiedliche Formen. Und wenn sie dann noch leuchten…:

Die Rücklichter haben mich zu dieser kleinen Serie inspiriert. ( Acryl auf Papier, 40x50cm)
Dieses war im Original von einem Trecker , ursprünglich quer
Auch dieses ist im Original, am Auto, Querformat
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Meine Kunstgeschichte Teil 10c(2016)

Der Conti Turm
-ein Wahrzeichen auf dem ehemaligen Gelände der Firma Continental bei Ahlem/ Hannover.(wird zur Zeit zur Wasserstadt Limmer umgebaut.)
120x 80cm, Acryl und Collage auf Leinwand. Die Dornen fangen an den Turm zu überwuchern, das Pferd aus dem Logo der Firma Continental hüpft um den Turm…..( inzwischen wurde der Turm renoviert und der „Vintageeffekt“ ist nicht mehr da.)

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Meine Kunstgeschichte Teil 10b (2016)

Eine Vierer Serie , Acryl auf Papier , 40x40cm

Entwurf….
Erstmal eine Schablone schneiden…aus Pappe
Diese mit Acrylfarbe einwalzen, auf ebenfalls mit Acrylfarbe bemalten Hintergrund drucken.
Die Häuser wurden ebenfalls mit Moosgummischablonen gedruckt. Da mir der „Gitterdruck“ zu einfarbig war, bastelte ich mit Hilfe einer Stricknadel und eines Korkens eine Walze, diese rollte ich in mehreren Farben und walzte so die Gitter mehrfarbig:
2. Variante in anderer Farbkombination
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Meine Kunstgeschichte Teil 9c (2015)

Pflanzen zeichnen war ein großes Thema im Zeichenkurs, aber auch Stillleben. Zuhause habe ich auch Stillleben gemalt:

Da ich Kannen sehr mag, hier eine Serie mit einer Kanne. Eine Licht-und Schattenstudie, 40x40cm, Acryl auf Papier
Die Kanne und Äpfel , Umrisse, Licht und Schatten, 40x40cm. Acryl und Bleistift auf Papier
Die Kanne und Äpfel ( 40x40cm, Acryl auf Papier)
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Meine Kunstgeschichte Teil 9c (2015)

Nach dem ich bereits eine Weile in Hannover gelebt hatte, entdeckte ich bei einer Veranstaltung ( Tag des offenen Ateliers) die Künstlerin Inge Marion Petersen. Sie bot Zeichenkurse an. Ich meldete mich an und zeichnete dort in einer ersten Übungsstunde diese Ringelblume ( daheim vervollständigte ich das Blatt…) (Buntstift auf Papier, Din A3)

Bei Inge lernte ich viel über Schraffuren und Formlinien. Hier einige Übungen:

Dann ging es weiter mit Buntstiftzeichnungen:

Lampionblume ( Buntstift auf Papier Din A3)
Eine Drachenfrucht
Feuerlilie. Die Schwierigkeit bestand immer darin, die Blume fertig zu zeichnen, bevor sie komplett verwelkt war. Meist brauchten wir mindestens 2 Kursabende für eine Zeichnung… so lange hielten die Blumen auch meistens durch. In der 3. Woche wurde es dann schon schwierig. Mir ist es aber immer wichtig, nach dem echten Modell zu zeichnen, nicht vom Foto.
Bei diesem Stillleben drängte die Zeit nicht so. Die Glasflasche, die Metallkanne konnten ja nicht verwelken, die Quitten hielten auch sehr lange. ( Buntstiftzeichnung, Din A 2 )
Auch dieses Stillleben entstand im Zeichenkurs ( Bleistift, Aquarellfarben, Fineliner 40x40cm)
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Meine Kunstgeschichte Teil 9a

So, nach einer willkommenen Unterbrechung durch Enkelbesuch gehts jetzt weiter mit meiner Bilderflut. Inzwischen schon im Jahr 2015. Ausgelöst durch die Beobachtung von Pflanzen in meinem Garten und Haushalt, entstand folgende Serie:

Dies sind die Strukturen von Samen der Herbstanemone. Wenn man ein Samenbüschel zerlegt und etwas vergrößert betrachtet, entdeckt man die mandelförmigen Strukturen.
(Aquarellfarben, Bleistift, weißer Gelstift, Fineliner auf Papier, 20x20cm groß)
Hier Strukturen der Lampionblume. Bei Gartenarbeiten entdeckt man immer mal wieder die „
feingliedrigen „Gerüste“ von den Physallislampions.
(Aquarell, Feinliner, Bleistift 20x20cm auf Papier)
Ginkgo
Granatapfel
Orange